Veranstaltungen

Bevorstehende Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

Bevorstehende Veranstaltungen

Kommende Termine werden an dieser Stelle veröffentlicht, sobald sie feststehen

Vergangene Veranstaltungen

Digitale Souveränität herstellen: Verwaltungspraxis zwischen Anspruch und Umsetzung
Pre-Conference-Workshop in Kooperation mit der dighum2026

24. Juni 2026, 13:00 bis 16:00 Uhr — Hohenstaufengasse 3, 1010 Wien — Kassensaal

Programm

Veranstaltungsreihe „Verwaltung im Diskurs“

Die Veranstaltungen der Reihe „Verwaltung im Diskurs“ stehen neben allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch einem breiteren Personenkreis im öffentlichen Dienst offen. Herzlich eingeladen sind einschlägig thematisch befasste Personen sowie Interessierte im Umfeld der Teilnehmenden.

Verwaltung im Diskurs # 5
Podium Migration. Steuerung, Integration und Verwaltungshandeln in einem politisch und gesellschaftlich hochdynamischen Feld.?“

Donnerstag, 12. März 2026, 17:30 bis 19:00 Uhr, Bundeskanzleramt, Hohenstaufengasse 1-3, 1010 Wien, Sitzungszimmer 128:

Mit Peter Webinger (Sektionschef Migration und Internationales, BMI), Gerald Knaus (Migrationsforscher, Leiter der European Stability Initiative)

Verwaltung im Diskurs #4
Podium „Entbürokratisierung und Regulierung: Ein Dilemma des schlanken Staates?“

Donnerstag, 05. Juni 2025, 17:30 bis 20:00 Uhr,Bundeskanzleramt, Hohenstaufengasse 1-3, 1010 Wien, Sitzungszimmer 128

Mit Dr. Wolfgang Peschorn und Prof. Dr. Christoph Kletzer

Verwaltung im Diskurs #3
Im Gespräch mit Prof. Dr. Gabriel Felbermayr zur wirtschaftlichen und budgetären Situation Österreichs.

05. Mai 2025; 17:30­–19:30
 Austrian School of Government, Rennweg 97­–99, 1030 Wien

Verwaltung im Diskurs #2
Evidenzbasierte Verwaltungsführung: ein Nachmittag mit Complexity Science Hub

 30.Jänner 2025; 14:00–17:30
 Complexity Science Hub, Metternichgasse 8, 1030 Wien
Anmeldung via Termino erforderlich

14:00–14:40 Stefan Thurner: Was ist Komplexität, wie erkenne ich sie?

Univ.-Prof. Mag. DDr. Stefan Thurner erklärt Komplexität am Beispiel von Lieferketten. Stefan Thurnher ist Präsident des Complexity Science Hub, ein führender Experte für komplexe Systeme und Inhaber zweier Doktortitel in Theoretischer Physik und Wirtschaftswissenschaften. Mit über 240 wissenschaftlichen Publikationen in Bereichen wie Physik, Mathematik, Netzwerktheorie, Wirtschaft und Sozialwissenschaften prägt er die interdisziplinäre Forschung maßgeblich. Als Professor an der Medizinischen Universität Wien und externer Professor am Santa Fe Institute wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter als Österreichischer Wissenschaftler des Jahres 2017. (Webpage)

14:40–15:20 Bernhard Haslhofer: Digital Currencies verstehen und Missbrauch verhindern

Dr. Bernhard Haslhofer präsentiert innovative Methoden zur Analyse und Modellierung von Kryptowährungs-Geldströmen und deren gezielten Einsatz zur Bekämpfung von Cyberkriminalität – in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsanwaltschaft und INTERPOL. Bernhard Haslhofer leitet die Forschungsgruppe Digital Currency Ecosystems am Complexity Science Hub Vienna. Als Mitgründer von Iknaio Cryptoasset Analytics und gerichtlich beeidigter Sachverständiger für IT- und Kryptoasset-Forensik widmet er sich der Analyse von digitalen Vermögenswerten, Cyberkriminalität und Desinformations­kampagnen. Seine Forschung zielt darauf ab, technische und sozioökonomische Aspekte von Krypto-Ökosystemen zu verstehen und neue digitale Forensikmethoden zu entwickeln. (Webpage)

Kaffeepause

15:35–16:15 Peter Klimek: Big Data in Krisenfällen

Dr. Peter Klimek präsentiert, wie Datenmodellierungen bei Pandemien, Hochwasser und anderen extremen Krisensituationen unterstützen können. Peter Klimek ist Mitglied des Complexity Science Hub und assoziierter Professor an der Medizinischen Universität Wien. Mit seiner Forschung zu komplexen sozio-ökonomischen Systemen, darunter Gesundheitswesen, Wirtschaft und Finanzmärkte, trägt er zur Vorhersage und Bewältigung globaler Herausforderungen bei. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur Theorie komplexer Systeme, entwickelte Modelle zur Prognose der COVID-19-Pandemie und wurde 2022 als Österreichischer Wissenschaftler des Jahres 2021 ausgezeichnet. (Webpage)

16:15–16:55 Elma Dervic: Human Migration

Dr.in Elma Dervic spricht über komplexe Auswirkungen von Migration auf Versorgungskapazitäten sowie den Zusammenhang von Klimaerwärmung und hitzebedingten Gesundheitsrisiken. Elma Dervic ist Postdoktorandin am Complexity Science Hub und an der Medizinischen Universität Wien. Nach ihrem Doktorat hat sie sich auf Machine Learning, Network Science und datenwissenschaftliche Anwendungen spezialisiert. Als Mitgründerin des IoT-Startups BeeAnd.me unterstützt sie Imker mit Technologie und hat als dreifache TEDx-Speakerin ihre Ideen geteilt. Ihre aktuelle Forschung umfasst die Analyse von Krankheitsverläufen mit medizinischen Daten sowie die Untersuchung systemischer Risiken in Lieferketten.

17:00–18:00 Diskussion & kulinarischer Ausklang

Verwaltung im Diskurs #1
Trends und Hypes – Einschätzen von Märkten im Umfeld der Digitalisierung

 29. Jänner 2025; 17:30­–20:00
 Austrian School of Government, Rennweg 97­–99, 1030 Wien (Informationen zur Anreise in die ASG)
Anmeldung via Termino erforderlich

Vortrag und Diskussion mit Dr. Christoph Strnadl

Dr. Christoph Strnadl, promovierter Theoretischer Physiker, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in IT-Beratung und Management und ist ein anerkannter Experte für die Verbindung von Technologie und Geschäftswelt. Nach Führungspositionen bei Atos und Software AG ist er seit 2024 bei der Gaia-X AISBL tätig, wo er als Generalsekretär und CTO die technologische Vision und Roadmap von Gaia-X gestaltet. Er ist ein gefragter Redner mit über 300 Auftritten, Universitätslektor und (Co-)Autor von sechs Fachbüchern. (LinkedInWebpage)

Tagungen und Workshops

Listen der Verwaltung:
  • 27.–29. Mai 2026 — Rennweg 97–99, 1030 Wien — Verwaltungsakademie des Bundes (›T-Center‹), Raum Lissabon (7. OG)
  • Mit Listen: Aufzählungen und -stellungen, einem Ins-Recht-Setzen durch Besitzstandsanzeigen (die übertragbar im Sinne einer Mitteilung werden), setzt (deren) Verwaltung ein. Listen fungieren als Verzeichnis und Nachweis, auch von Besitz, sie ordnen und erzeugen eine Reihenfolge und (suggerieren?) Prioritäten, sozusagen – da diachron wie synchron einsetzbar – von 1Ɐ und 2 Ɐ bis 1A und 1.A.a et cetera
  • Listen der Verwaltung sind systematisch geführte, oft gesetzlich vorgeschriebene Verzeichnisse, die von öffentlichen Behörden zur Erfassung, Organisation, Dokumentation und Steuerung von Informationen für hoheitliche Aufgaben genutzt werden. Als fundamentaler Bestandteil der Verwaltungsarbeit dienen sie in erster Linie der rechtssicheren Dokumentation (z.B. im Einwohnermelderegister oder Grundbuch), der Organisation und Steuerung interner Abläufe (etwa durch Aufgaben- und Fristenlisten), sowie der Rechtserzeugung und des -vollzugs, wobei einige Listen unmittelbare Rechtswirkung entfalten, wie das Wählerverzeichnis, das die Wahlberechtigung begründet. Zudem bilden sie eine essentielle Grundlage für die Informationsgewinnung, Statistik und Ressourcenplanung, aber auch für die Gewährung von Ansprüchen, die von Personen, die von den Listen nicht erfasst sind, nicht erhoben werden können, und die auch nicht auf etwas Anspruch erheben können, was in einer Liste (etwa der Bedarfslisten für Sozialleistungen) nicht aufgeführt ist.
  • So schlicht eine Liste zu sein scheint, so heikel ist ihre Benutzung. Verwaltungen sehen sich mit erheblichen Problemen konfrontiert: Dazu zählen die Überlänge und Unübersichtlichkeit stetig wachsender Verzeichnisse, Zuordnungsprobleme aufgrund unklarer Kriterien, die dazu führen, dass Einträge nicht eindeutig zugeordnet werden können, sowie Dateninkonsistenzen und -redundanzen. Je komplexer die Listen und so unklarer die Zuordnungsregeln, desto schwieriger wird es, Verwaltungshandeln vorhersehbar auszulösen oder umzusetzen. 
  • Eine List der Verwaltung kann daher auch darin bestehen, ihre gesetzlich vorgeschriebenen Listen so zu führen, dass die Entscheidung über ein Anliegen bei der Behörde liegt und die Durchsetzung von Ansprüchen schwerfällt. Die Komplexität der Listen und die damit zusammenhängenden Zurechnungsprobleme erleichtern es, Entscheidungen auch unabhängig von dem zu fällen, was in den Listen steht oder nicht steht. 
  • Als gültig vereinbarte Formen der Schriftlichkeit und Zahlenreihen, geeignete Aufzeichnungsmaterialien – Datenträger und deren Verwahrung wie Verschaltung, die Abgleichbarkeit – und die Durchsetzbarkeit von Ansprüchen (darauf gegründete »Haftungsregime«) sind wesentliche Voraussetzungen für das Entstehen und die Aufrechterhaltung, die Entwicklung von verwalteten Kulturen. Listen und sämtliche verwandte bzw. von diesen ableitbare Gebrauchsformen, um Entscheidungsgrundlagen sicherzustellen und operationalisierbar zu halten, stehen von Beginn an im Zentrum von Verwaltungshandeln und sind bis heute das Kernelement jeder Art von Datenverarbeitung. An ihnen werden Verwaltung – einschließlich der Funktionen, Rekursionen, Anschlussfähigkeiten und Emergenzen solcher Formen und angewandten Kulturtechniken – und Ansprüche beobachtbar; sie ermöglichen mit dem der Form zueignenden Vor-Schein von Ordnung, Übersicht und Prognostizierbarkeit von Abläufen eine Vielzahl an spezifischen Verwaltungshandlungen, die mit anderen Mitteln nicht gesetzt werden könnten. Listen sind (wie provisorisch auch immer) abgeschlossene Reihen, die ordnen, also Teile und Ganzes in einem Verhältnis zueinander zu selegieren ermöglichen. Insofern sind Listen auch Operationen zugunsten – und bereits im regelleitenden Rahmen – eines (hier zu beobachtenden Verwaltungs-) Systems; zweckgebunden sind sie durch die Differenzierung und Ordnung von unterschiedlichen Teilen, die je eigene Komplexitäten mit einbringen.
  • Auf unserer Tagung Listen der Verwaltung. Verzeichnisse, Tabellen, Listen, Indizes, Register, Assembler, Bullet Points, Nummern … Reihen (27.–29. Mai 2026, Austrian School of Government) soll von den obligaten Listen der Verwaltung nicht nur im Zusammenhang mit österreichischen wie preußischen Regierungslehren und Gesetzesblättern des 19. Jahrhunderts im Sinne von Sammlung, Ordnung, Priorisierung oder Aufzeichnung die Rede sein; vielmehr kann und soll es auch um ›listenreiche‹ Verwaltungen gehen, die nicht vom jeweiligen Rechtsregime gedeckten Anfragen geschickt auszuweichen verstehen, ins Informelle ausweichen, Verantwortungen weiterzureichen suchen, Bearbeitung ebenso wie behördlich zulässige Halluzinationen – oder Autoritäten prätendieren. Ohne falsche Etymologien zu beschwören: Die Doppeldeutigkeit des Titels der Tagung ist beabsichtigt, zumal dies in der notwendigen Folge ermöglicht, das Themenfeld der Fälschungen und der Manipulation von Listen aufzunehmen. (Es kann, beispielhaft insinuiert, im Wortsinn eine List der Verwaltung sein, sich hinter derart strukturierten Aufzählungen, Text- wie Zeichenabfolgen und Zahlenkolonnen einzurichten, Sachverhalte derart verfügt festzuschreiben.)
  • Kulturtechniken im Sinne einer Mediennutzung von Verwaltung sind wesentlich Sammeln, Aufnehmen, Sortieren, Scheiden, Entscheiden, Bescheiden, Expedieren oder Ablegen bei Option auf Rekursion etc. Für all diese Vorgänge (und ihre verordnete Standardisierung) sind Listen an vielen Stellen unumgänglich, bedarf es doch der Tabellierungen, eines Index, eines (Sach-, Namen-, Schlagwort- [!]) Registers, braucht es Kataloge (vgl. Kataloge: Medien und Schreibweisen des Verzeichnens:Zeitschrift für Germanistik | Neue Folge XXXII (2022), Peter Lang, Bern | H. 1), Registraturen und Kanzleien (den Flaschenhälsen der Verwaltung und stets Gegenstand von wirklich kundigen Reformbemühungen!). Ohne derartige Verfahren und Techniken mit je unterschiedlichen medialen Ausgestaltungsmöglichkeiten – einem Verwalten, eines Paperwork – bräuchten wir gar nicht erst über Sammlungen, Speicher, Assembler und Compiling nachzudenken, über CTR, IBM und KI. (Derart wechselseitige Bedingungsgefüge sollten sich wie jenes von Aktenordner und Locher anschaulich machen lassen). So wäre etwa zu fragen, ob nicht Begriff und Operationalisierbarkeit – etwa die quasi ›innerbetrieblichen‹ Formen der Koppelung – von Listen im 19. Jahrhundert mit der mathematisch-technischen Neuordnung von Katalogen und Datenverwaltung eine derart grundlegende Änderung erfahren, dass wir unsere heutigen Vorstellungen und Begrifflichkeiten dieses scheinbar so banalen Verwaltungsinstruments sortieren und nachschärfen müssen.
  • Auf Eco und die vielen Listen-Schreiber:innen in Geschichte und Kultur wird man zurückgreifen können (vgl. Listen –LiLi 47/3 [2017]), um der Komplexität und Mehrdimensionalität der Fragestellungen leidlich gerecht zu werden – wesentlich erscheint uns für den vorgeschlagenen Zugang (die thematische Eingrenzung und das ihr zugrunde liegende Erkenntnisinteresse) dabei jedoch, dass es stets um den Bezug auf ›Listen‹ und all die anderen genannten Formen in der und für die Verwaltung gehen soll. Die entsprechenden administrativen, organisatorischen und/oder juridischen Dimension von Listen der Verwaltung könnten also in allen Vor- und Beiträgen – ohne medienhistorische, soziologische und literatur- und kulturgeschichtliche Komplexitäten unterschlagen zu wollen – eine Rolle spielen.
  • Peter Plener, Niels Werber
  • Programm

    Mittwoch 27.05.
    14.00–15.30 Uhr 
    Ursula Rosenbichler: Begrüßung
    Peter Plener & Niels Werber: Ein- und Überleitung
    Michael Multhammer: Der 10-Punkte-Plan. Versuch einer Annäherung in zehn Punkten
    16.00–17.30 Uhr
    Alexa Lucke: Alternative Listen. Counter Data für das (Aus-) Lesen von Popularitätsmetriken in digitalen Fanforen
    Friedrich Balke: Schlagseiten der Liste. Souveräne Macht und ihre Bestreitung

    Donnerstag 28.05. 
     09.30–11.00 Uhr
    Viktoria Ehrmann: »mit vier nützlichen Registern versehen«. Zur (Un-) Ordnung curioser, denckwürdiger, vernünfftiger, merckwürdiger, sonder-barer … Register der Frühen Neuzeit
    Anton Tantner: Ordnung der Bilder, Unordnung der Herzen: Nummern in kaiserlichen Listen
    11.30–13.00 Uhr
    Matthias Schaffrick: Die populäre Verwaltung affektiver Intensität. Die Vermisstenlisten in der Gartenlaube 
    Kathrin Kininger: Von Konfidenten und Elenchen. Das Informations-bureau des Ministeriums des Äußern 
    14.00–15.30 Uhr
    Therese Garstenauer: Über Listen/Überlisten der Disziplin: Wie Normübertretungen von öffentlich Bediensteten begangen, verborgen und entdeckt wurden 
    Burkhardt Wolf: Liste und Conduite 
    16.00–17.00 Uhr
    Thomas Eder: Von der Liste zur Tabelle

    Freitag 29.05.
    09.30–11.00 Uhr
    Veronika Tacke: Exklusionslisten. Beobachtungen zur Bürokratie der »Arisierung«
    Fabian Steinhauer: Fähnchen im Wind. Über Bilderlisten
    11.30–13.00 Uhr
    Heinz Drügh: Über Listen. Verwaltungstechnik literarisch
    Benno Wagner: Zählen und Erzählen: Kafkas Listen. Oder: wie funktioniert Kulturversicherung?
    14.00–15.30 Uhr
    Livia Kleinwächter: Obsoletes listen. Inventarisierung und antizipiertes Verschwinden des Büros in Walter E. Richartz’ Büroroman 
    Tobias Orfgen: ›sich versichern‹. Listen in Kathrin Bachs Roman Lebensversicherung (2025)
    16.00–17.30 Uhr
    Niels Werber: Listen im Büro 
    Diskussion
    Maren Lehmann & Anna Tuschling – Schluss mit listig.

Praxis der Verwaltung und Theorie der Organisation: Formen und Medien administrativen Wissens
Bürotechnik/en

Donnerstag, 21. November

09.30–10.00 Uhr

  • Ursula Rosenbichler: Begrüßung
  • Peter Plener & Christian Wimplinger: Einleitung/en

10.30–12.30 Uhr

  • Burkhardt Wolf: Mediennostalgie im Büro
  • Heinz Drügh: Unzerträumt. Bürotechnik ästhetisch

Mahlzeit!

13.30–15.30 Uhr

  • Markus Krajewski: Die unaufdringliche Inspiration des Holzes. Zur Geschichte der Denkmöbel zwischen studiolo und Büro
  • Benno Wagner: „Ganz Zerflattern und ganz Gehaltenheit“. Der Schreibtisch zwischen Crisis of Control und Control Revolution

16.00–18.00 Uhr

  • Anna Tuschling: Berechnete Räume – Büroarbeitsplätze und ihre Normen
  • Ursula Rosenbichler: Arbeiten

19.00 Uhr s.t. – Postkolloquium

Freitag, 22. November

09.30–11.30 Uhr

  • Morten Bierganns: Techniken der Kreativität. Zum Verhältnis betrieblicher und kognitiver Organisationsformen aus geschichtlicher Perspektive
  • Nikolas Popper: „Zu tun, als ob“ – Szenarien und Simulation in der Entscheidungsunterstützung

12.00–13.00 Uhr

  • Christoph Engemann (zugeschaltet): KI als Bürotechnik

Mahlzeit!

14.00–16.00 Uhr

  • Peter Plener: Mina Murrays Mobile Office
  • Cosima Mattner: „Diktatur des Sekretariats“? Zur Rolle der Sekretärin im intellektuellen Büro der Nachkriegsjahre. Heide Sommer, Elfriede Olbrich und Liselotte Mohl

16.30–18.30 Uhr

  • Christian Wimplinger: Big talk, small talk. Maßverhältnisse der Amtsrhetorik
  • Florian Wenninger: Bürotechnik der Sabotage

19.30 Uhr c.t. ― Feierabend & Afterwork

Welcome to the Machine? Von der Amtsinstruction zur Industrienorm: Österreichs Kanzleiordnungen von Maria Theresia bis zum ELAK

28.­­–30. Oktober 2024; T-Center am Rennweg 97­–99

Programm (PDF, 159 KB)

Tintenburgen und stahlharte Gehäuse. Räume und Architekturen der Verwaltung

23.–24. Mai 2024; T-Center am Rennweg 97­–99

Programm (PDF, 159 KB)

Die Rigidität des Unverbindlichen. Informalität und Interaktion in Organisationen

28.–29. März 2024; T-Center am Rennweg 97­–99